Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies

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Die Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies wird seit 2007 aus den Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder sowie der Freien Universität Berlin gefördert. Beteiligt sind die Freie Universität Berlin (Sprecheruniversität), die Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Asien -und Afrikawissenschaften) sowie als einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung das Zentrum Moderner Orient in Berlin.

Berlin bietet mit seiner großen Vielfalt an akademischen und kulturellen Einrichtungen ein einzigartiges Umfeld für die Graduiertenschule, von dem die Promovierenden profitieren. Berlin ist reich an exzellenten Bibliotheken und Manuskriptsammlungen, hier sind insbesondere die Staatsbibliothek sowie zwei Museen zu erwähnen, die wichtige einschlägige Sammlungen beherbergen. Mit dem Auswärtigen Amt, den Botschaften, den politischen Stiftungen und wichtigen Think Tanks – insbesondere der Stiftung Wissenschaft und Politik – befindet sich Berlin im Zentrum der deutschen Entscheidungsprozesse, die die muslimische Welt betreffen.

Die Graduiertenschule kann zudem auf die erfolgreiche Tradition der Zusammenarbeit mehrerer Principal Investigators aufbauen, die vornehmlich an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum Moderner Orient angesiedelt sind. Diese bieten den Promovierenden die Möglichkeit, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Forschungskontexte kennenzulernen, die zu ihren spezifischen Forschungsgebieten gehören. Diese Kontakte und Aktivitäten verhelfen den Promovierenden zu einem Expertenwissen, das sowohl für die Wissenschaft als auch für Politik, Journalismus und soziales Engagement essentiell ist.

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